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DJ CUPIDO

Wahrscheinlich ist ihm die Leidenschaft für Musik mit in die Wiege gelegt worden. Geboren Ende der 70er Jahre, bescherte Christian Seeger, aka Cupido, das beständige Reisen durch aller Herren Länder (ausgelöst durch den Beruf des Vaters) einen steten Kontakt und Austausch mit fremden Kulturen und Musik. Die Erfahrung, dass Musik Welten bewegen kann, spürte er am eigenen Leibe und es war quasi vorprogrammiert, dass er dies später mit seiner eigenen Musik zum Ausdruck bringen würde.

Sein Entschluss, DJ zu werden, wurde entscheidend durch die Zeit mit Caba Kroll geprägt (bereits damals Star-DJ). Auf vielen Sets mit dabei, lernte er nicht nur das Gefühl kennen, auf der anderen Seite zu stehen, sondern hatte auch die Möglichkeit, den heutigen Big Names der Szene auf die Finger zu schauen (hier vor allem Sven Väth, Westbam und DJ DAG). Die Faszination, mit zwei Plattenspielern bewaffnet das Publikum mit auf eine Reise zu nehmen und dabei gefeiert zu werden, brennt heute noch genauso wie damals in ihm.

Es folgten erste ausländische Bookings auf Mallorca und Rhodos. Er spielte auf den ersten "Yeeak Raves" und dem "Love Train". Nächste wichtige Stationen waren der "Phuture Club" in Duisburg, der legendäre "Temple", sowie das "Element". Der Großraum NRW mit seinen Clubs wurde fortan gerockt, und auch weitere Gigs bundesweit folgten. Seine exzessiven, teilweise ultralangen Sets umfassen stets eine große musikalische Bandbreite, von House über Disco bis hin zu Tribal und Techhouse. Gallery

DJ GUZZI

Bereits im jungen Alter von 11 Jahren begann sich Carsten Bade, aka DJ Guzzi, mit dem Auflegen und elektronischer Musik zu beschäftigen. Damals kam seine ältere Schwester mit einem Mixtape des schon damals berühmten Clubs "Pacha" vom Urlaub auf Ibiza zurück. Stark beeindruckt von dem neuen Sound, war dies wohl die Initialzündung, um sich mehr und mehr mit DJs und deren Musik auseinanderzusetzen. So wurden Größen wie David Morales, Todd Terry und Sven Väth zu seinen Vorbildern, um nur einige zu nennen. Irgendwann war der Gedanke da, selbst aufzulegen.

Schließlich der Kauf zweier Technics, die noch heute zum Einsatz kommen. Von nun an wurde das Arbeiten an den Plattentellern ein fester Bestandteil in seinem Leben. Zum Mixen mussten zunächst alte Scheiben der Familiensammlung herhalten. Sein anfangs noch überwiegend Achziger-Jahre-Style entwickelte sich mehr und mehr in Richtung House. Die stetig wachsende Plattensammlung finanzierte er sich durch einen Nebenjob als Kellner. Schon bald folgten erste Auftritte auf privaten Partys und kleineren Events.

Während seines Zivildienstes lernte er den DJ und heutigen Kollegen Cupido kennen. Schon bald wurde deutlich, dass man sowohl musikalisch als auch persönlich auf einer Wellenlänge lag. Erste gemeinsame DJ-Auftritte folgten, und es konnten weitere Live-Erfahrungen gesammelt werden. Die Symbiose zwischen den beiden DJs wurde von den Leuten stets mit exzessivem Feiern honoriert. Seine Sets reichen von House über Techhouse, Elektro bis hin zu Klassikern der 80er Jahre. Gallery